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Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen eingeleitet

08.08.2017 Neben Strafverfahren gegen mehrere Mitarbeiter und einem Bußgeldverfahren gegen ein Vorstandsmitglied, würde jetzt auch ein millionenschweres Bußgeldverfahren gegen AUDI geprüft, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung.


Durch die Münchner Ermittler würde seit längerem wegen Betrugsverdachts und möglicher verbotener Werbung ermittelt.


Bei der Festlegung von Strafen oder Bußgeldern könnte dieses positive Auswirkungen auf die zivilrechtlichen Ansprüche von Dieselkäufern haben. Würden die Ermittlungsbehörden den Tatbestand des Betruges als verwirklicht ansehen, könnten zivilrechtliche Kläger sich um so besser auf Ansprüche wegen einer unerlaubten Handlung stützen. Ansprüche wegen Fahrzeugen, die mit nicht konformen Dieselfahrzeugen ausgerüstet sind, wären dann leichter durchzusetzen.


Betroffene Dieselkäufer können sich gern über den kostenlosen Erstkontakt oder die Käuferliste mit uns in Verbindung setzen.