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"Schummel - Software?"

So wird in der Presse wegen der neuen Berichten bei Daimler gefragt

Daimler: für 238.000 Fahrzeuge wird es in Deutschland Rückrufe geben 

In einer Videomitteilung vom 11.6.2018 verkündet Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer den Rückruf von Dieselfahrzeugen

12.6.2018  Bislang sei es von Daimler regelmäßig abgestritten worden, dass illegale Abschlateinrichtungen bei der Abgasnachbehandlung verbaut worden seien, so Medienberichte. Überraschender war es dann, dass am Montagabend Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer nach einem Treffen mit Daimler eine Videobotschaft verfasste. Dort führt der Bundesverkehrsminister aus: „Der Bund wird für deutschlandweit 238.000 Daimler-Fahrzeuge wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen unverzüglich einen amtlichen Rückruf anordnen ".


Weiter wird ausgeführt, dass in Europa insgesamt 774.000 Fahrzeuge betroffen seien und dass es neben dem Vito es sich insbesondere um die Modelle GLC 220 D und C 220 handele.


Ob und inwieweit Daimler gegen die angekündigte Maßnahme des Bundesverkehrsministerium vorgehen wird, ist nicht weiter angegeben. Für Inhaber von Dieselfahrzeugen bedeutet dieses aber, dass auch die staatlichen Behörden davon ausgehen, dass nicht zulässige Maßnahmen bei der Abgasabführung eingesetzt worden seien. Die Position der Dieselkäufer, eine Rücknahme ihrer Fahrzeuge zu fordern, dürfte durch die Erklärung des Ministers gestiegen sein. Bei einer Rücknahme des Fahrzeuges wäre der vollständige Kaufpreis zu erstatten. Lediglich ein Nutzungsentgelt für die zurückgelegten Kilometer wäre anzurechnen. Je geringer dabei die bislang zurückgelegte Fahrstrecke ist, desto geringer ist das anzurechnende Nutzungsentgelt. Umso höher wird daher der zurückzuzahlende Kaufpreis sein.


Was ist von der Veränderung der Software zu halten?


Auch im Rahmen der Maßnahmen, die von der Volkswagen AG durchgeführt wurden, werden immer wieder Beschwerden von Kunden zitiert. So wird häufig angegeben, dass entweder der Verbrauch nach dem Software Update gestiegen sei oder dass die Leistung des Motors schlechter geworden sei.


Wird der Gebrauchtwagenpreis eines Dieselfahrzeuges sinken?


Auch ist weiter zu befürchten, dass die bei vielen Pkwherstellern aufgetretenen Dieselprobleme dazu führen, dass der Marktwert eines gebrauchten Fahrzeuges sinken wird. Während im Vorjahreszeitraum noch mehr als 40 % der Neufahrzeuge Diesel waren, lag der Marktanteil in den ersten fünf Monaten 2018 nur noch bei 22,1 %. Dieses kann darauf hindeuten, dass der Kauf eines gebrauchten Diesel für Kunden weniger interessant ist. Dadurch wird voraussichtlich der Marktpreis in nicht unerheblichem Maße fallen. Besitzer eines Diesel werden scih voraussichtlich auf herbe Verluste beim Verkauf ihres Fahrzeuges einstellen müssen. Um diesen Wertverlust wettzumachen, kommt daher eine Rückgabe des Fahrzeuges bei Kaufpreiserstattung in die Überlegung.


Betroffene Dieselfahrer können sich gern für einen kostenlosen Erstkontakt mit uns in Verbindung setzen.



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